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  • Sex und... dann? Sexualität als Tor zum Skript (Lebensplan) – EATA Webinarreihe – 8. Januar 2024 

Alexandra Braga (TSTA P), Roberta Musso (TSTA P), Simona Ramella Paia (TSTA P)

Das Thema Sexualität wurde von Berne in seinem Werk eingeführt, in späteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen jedoch vergessen. In den Ausbildungsprogrammen der Graduiertenschulen wird der Sexualwissenschaft nur begrenzter Raum eingeräumt.

Unsere Arbeitshypothese schlägt Sexualität als wichtige Grundlage des Skripts vor.

Vom Moment unserer Empfängnis an wird unser Körper, noch vor unserem Geist, erkannt, gepflegt, gestreichelt und wird zu unserem ersten Instrument der Beziehung (Berne, 1961).

Der Körper, in den tiefe, oft unausgesprochene Erinnerungen eingewoben sind, dient als strukturierendes Element der eigenen Persönlichkeit. Grundlegend in dieser Sichtweise sind die Zuschreibung von Bedeutungen, die Erzählungen, die jede Person über sich selbst und andere macht, und die Situation, die das eigene Skript beschreibt.

Sehr oft bleibt die Sexualität in Therapieräumen bei Untersuchungen, die sich eher auf soziale und rationale Dynamiken beziehen, am Rande. Die spezifische Beleuchtung der Sexualität in der transaktionsanalytischen Arbeit, in ihrem intra- und interpsychischen Prozess, fördert eine neue Physis im Menschen.

Der Workshop stellt die historischen Wurzeln der Rolle dieses Themas in der TA wieder her und schlägt Sexualität als ein Element vor, das das Skript und das Skriptprotokoll charakterisiert.

Eine theoretisch-praktische Methodik, in der projektive Übungen vorgeschlagen werden, die eine gemeinsame Konstruktion der aktuellen Entwicklungen der Sexualität in der TA ermöglichen.

Der Fokus auf die physiologische Sexualität, die Elemente des Skripts charakterisiert, wird den Aufbau neuer analytischer therapeutischer Arbeiten ermöglichen.

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Zeiten sind:

18.00 – 20.00 MEZ
19.00- 21.00 Uhr MESZ
20.00-22.00 EEST

Datum und Uhrzeit

Montag, 8. Januar 2024 18:00 - 20:00 Uhr BST

Standort

online, Zugang wird noch bekannt gegeben

Unsere geschätzten Redner:innen sind:

Luca Fornari

(PTSTA-O)

Luca Fornari (PTSTA-O) hat ein besonderes Interesse und Erfahrung mit interkulturellen Ansätzen zur Teamentwicklung. Als Berater und Coach unterstützt er die Entwicklung interkultureller Denkweisen in Organisationen, beispielsweise bei der Begleitung interkultureller Fusionen und Übernahmen und mit multikulturellen Teams. Ihn motivieren die Wachstums- und Entdeckungsmöglichkeiten, die sich durch die Begegnung mit unterschiedlichen (kulturellen) Bezugsrahmen ergeben. Luca wuchs von klein auf in „hybriden“ kulturellen Kontexten auf: Seine beiden Eltern, Italiener und Iren, wuchsen in Tansania auf. Er hat einen MA in interkulturellem Ansatz für Sozialmanagement (Bicocca – Mailand), besuchte das Intercultural Communication Institute (Portland) und arbeitete fünf Jahre lang am Intercultural Development Research Institute. Er arbeitete mehrere Jahre als interkultureller Berater und Coach mit Flüchtlingen und im Ausland tätigen Managern.
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